
I. Warum wollen Sie, dass Ihr Hund im Freien uriniert?
Das Training von Hunden zum Urinieren im Freien ist unerlässlich.
ErstensDie Aufrechterhaltung der Sauberkeit im Haus ist wahrscheinlich einer der wichtigsten Vorteile. Wenn Hunde im Haus urinieren, erzeugen selbst kleinere Rassen einen bestimmten Geruch, der sich nur schwer beseitigen lässt. Vor allem bei großen Hunden ist die Menge an Urin und Kot größer, und der Geruch wird wahrscheinlich intensiver sein. Wenn der Hund nicht lernt, genau auf die Urinmatte zu urinieren, sondern stattdessen auf den Rand des Badezimmers oder andere Stellen uriniert, wird die Reinigungsarbeit noch mühsamer. Wenn man Hunden erlaubt, im Freien zu urinieren, kann man erfolgreich Gerüche und Verschmutzungen in Innenräumen vermeiden und die Umgebung im Haus sauberer und gemütlicher machen.
ZweitensDas Erlernen des Urinierens im Freien kann Hunden auch helfen, gute Lebensgewohnheiten zu entwickeln. Hunde sind Gewohnheitstiere, und wenn man ihnen beibringt, im Freien zu urinieren, werden sie einen festen Ausscheidungszeitplan entwickeln. Zum Beispiel sollte man Hunde je nach Alter und Ernährungsgewohnheiten zu bestimmten Zeiten ausführen, z. B. nach dem Aufwachen am Morgen, nach dem Essen oder nach dem Spielen. Dies macht nicht nur das Leben des Hundes einfacher, sondern erleichtert es dem Besitzer auch, sein Leben besser zu meistern.
Drittens, Das Urinieren im Freien kann Hunden auch helfen, sich besser an völlig unterschiedliche Umgebungen anzupassen. Wenn ein Hund nur in geschlossenen Räumen an bestimmten Stellen uriniert, kann es zu chaotischem Urinieren kommen, sobald sich die Umgebung ändert, z. B. beim Umzug in eine neue Wohnung, auf einer Reise oder bei einem guten Freund, weil der Hund nicht in der Lage ist, eine vertraute Urinierstelle zu finden. Wenn Hunde das Verhalten entwickeln, im Freien zu urinieren, unabhängig davon, wo sie sich befinden, kann dieser Fall verhindert werden, solange sie zur richtigen Zeit herausgenommen werden.
Kurz gesagt, die Erziehung von Hunden zum Urinieren im Freien ist von großer Bedeutung für die Aufrechterhaltung der Sauberkeit im Haus, die Schaffung guter Gewohnheiten und die Anpassung an völlig unterschiedliche Umgebungen.
II、 Vorbereitungsarbeiten

1. Die Gewohnheiten von Hunden wahrnehmen
Die physiologischen Merkmale von Hunden entscheiden über ihre Uriniergewohnheiten. In der Regel haben Welpen ein unvollständiges Wachstum und eine schlechte Ausdauer. Normalerweise haben sie 10-20 Minuten nach dem Aufwachen oder nach dem Verzehr einer vollen Mahlzeit das Bedürfnis, ihren Darm zu entleeren. Erwachsene Hunde haben eine bessere Ausdauer, aber wenn sie den Drang verspüren, ihren Darm zu entleeren, schnüffeln sie weiter und kreisen auf dem Boden, um eine Stelle zum Entleeren zu finden. Hunde bevorzugen es normalerweise, ihren Kot an weit entfernten Orten abzusetzen, was ihre instinktive Reaktion ist, da sie so in der freien Wildbahn nicht von Raubtieren entdeckt werden und sich in Sicherheit bringen können. Das Verständnis dieser Gewohnheiten kann uns auch helfen, den Zeitpunkt des Urinierens von Hunden besser zu verstehen und ein gezieltes Training durchzuführen.
2. Wählen Sie einen akzeptablen Veranstaltungsort

Die Auswahl eines geeigneten Ortes für das Urinieren von Hunden im Freien ist von entscheidender Bedeutung. Wählen Sie zunächst einen vergleichsweise versteckten und ruhigen Ort, um Ihrem Hund Sicherheit zu bieten. Zum Beispiel Ecken von Grüngürteln in Wohngebieten, abgelegene Bereiche in Parks und so weiter. Vermeiden Sie Orte mit vielen Menschen, Lärm oder der häufigen Anwesenheit von anderen Tieren, um den Hund beim Urinieren nicht zu stören. Gleichzeitig muss der Ort sauber und hygienisch sein und darf keinen extremen Müll oder Partikel enthalten, damit sich die Hunde nicht versehentlich verschlucken oder verletzen können. Wenn es in der Nähe eine Wasserversorgung gibt, könnte es besser sein, die Pfoten des Hundes nach dem Urinieren einfach zu reinigen.
3. Belohnungsobjekte zusammenstellen
Die Bereitstellung von Belohnungsobjekten hat einen konstruktiven Einfluss auf die Erziehung von Hunden zum Urinieren. Wenn man Hunden nach dem Urinieren an der richtigen Stelle rechtzeitig Belohnungen anbietet, kann man sie in ihrem richtigen Verhalten bestärken. Bei den Belohnungen kann es sich um kleine Snacks handeln, die Hunde gerne mögen, wie z. B. Hahnenfleisch, Käsewürfel usw., oder um leichte Berührungen und Komplimente. Geben Sie dem Hund zum Beispiel nach dem Urinieren sofort ein Stück Hahnenfleisch und belohnen Sie ihn mit Sätzen wie "schön" oder "wirklich gut". Auf diese Weise werden die Hunde regelmäßig erkennen, dass das Urinieren an den dafür vorgesehenen Stellen Vorteile mit sich bringt, und so aktiv beim Training mitarbeiten.
III、 Ausbildungsstrategien
1. Richten Sie eine tägliche Routine ein
Hunde sind Routiniers, und die Festlegung eines täglichen schlafen Zeitplan hilft ihnen, das Verhalten des häufigen Urinierens zu entwickeln. Für Welpen kann ein kostengünstiger Schlafrhythmus entwickelt werden, der hauptsächlich auf ihrem Alter und ihren Ernährungsgewohnheiten basiert. Ein zwei Monate altes Haustier könnte beispielsweise viermal am Tag gefüttert werden, ein drei Monate altes Haustier dreimal am Tag und ein vier Monate altes Haustier zweimal am Tag. Führen Sie den Hund nach jeder Fütterung für etwa eine halbe Stunde nach draußen, damit er urinieren kann. Gleichzeitig sollten Sie eine feste Schlafenszeit für Hunde einrichten und sie sofort nach dem Aufwachen am Morgen ins Freie bringen. Auf diese Weise wird sich der Hund regelmäßig an dieses Muster gewöhnen und zu bestimmten Zeiten urinieren müssen. Bei erwachsenen Hunden kann die Zeit, zu der sie zum Urinieren ins Freie gehen, anhand ihrer täglichen Aktivitäten und Ernährungsgewohnheiten festgelegt werden, z. B. morgens und abends oder zu einem anderen Zeitpunkt in der Mittagszeit. Durch die Festlegung eines täglichen Zeitplans wird sich der Körper des Hundes regelmäßig an diesen Rhythmus anpassen, wodurch die Häufigkeit des informellen Urinierens im Haus verringert wird.
2. Genaues Informationsverhalten
Wenn Sie einen Hund zum Urinieren ins Freie führen, sollten Sie darauf achten, sein Verhalten angemessen zu lenken. Beobachten Sie erstens das Verhalten des Hundes. Wenn er anfängt, sich zu drehen, wild am Boden zu schnüffeln und sein Hintern zu sinken beginnt, müssen Sie ihn rechtzeitig auf die geeignete Stelle zum Urinieren hinweisen. Sie sollten Anweisungen wie "Pipi" oder "Pipi hier" verwenden, um den Hund regelmäßig mit diesem Kommando vertraut zu machen. Wenn ein Hund nicht bereit ist, im Freien zu urinieren, können Sie versuchen, ihn auf zusätzliche Spaziergänge mitzunehmen, um ihn mit seiner Umgebung vertraut zu machen und ihn zu lockern. Gleichzeitig müssen Sie darauf achten, den Hund beim Urinieren nicht zu stören und ihn nicht anzustarren oder zu berühren, um seine Aufmerksamkeit nicht abzulenken. Wenn ein Hund an die falsche Stelle uriniert, halten Sie ihn rechtzeitig an, sagen Sie in strengem Ton "Nein" und bringen Sie ihn an die richtige Stelle. Sie können ein Taschentuch in den Urin Ihres Hundes tauchen und es an einer akzeptablen Urinierstelle Ihres Hundes platzieren, um den Geruch zu beobachten.
3. Rechtzeitige Belohnungen vergeben
Es ist von entscheidender Bedeutung, während der Erziehung von Hunden zum Urinieren im Freien gut getimte Belohnungen anzubieten. Wenn ein Hund an der richtigen Stelle uriniert, muss er schnell belohnt werden, z. B. durch kleine Snacks, leichte Berührungen oder Belohnungsworte. Geben Sie dem Hund zum Beispiel ein Stück Hahnenfleisch und sagen Sie "schön" oder "wirklich gut". Dies kann dem Hund auch helfen, zu erkennen, dass das Urinieren auf diesen Platz das richtige Verhalten ist und wahrscheinlich belohnt werden wird. Gut getimte Belohnungen können das Erinnerungsvermögen des Hundes stärken und ihn ermutigen, aktiv am Training teilzunehmen. Achten Sie gleichzeitig auf die Konsistenz der Belohnungen und geben Sie keine typischen und untypischen Belohnungen, da dies den Hund verwirren könnte. Durch zeitlich gut abgestimmte Belohnungen werden die Hunde regelmäßig das Verhalten entwickeln, im Freien angemessen zu urinieren.
4. Konsolidierung der Coaching-Ergebnisse
(1) Stetige Überwachung
Selbst wenn Hunde das Verhalten entwickelt haben, im Freien zu urinieren, können sie nicht von ihrer Aufsichtspflicht entbunden werden. Hausbesitzer müssen das Verhalten ihrer Hunde ständig überwachen, insbesondere bei alltäglichen Handlungen. Wenn Sie beispielsweise mit Ihrem Hund spazieren gehen, sollten Sie darauf achten, ob er Anzeichen von Harndrang zeigt. Wird ein Hund entdeckt, der generell zum Urinieren neigt, muss er umgehend an einen akzeptablen Ort geführt werden. Gleichzeitig müssen Sie das Verhalten von Hunden zu Hause beobachten und feststellen, ob sie dazu neigen, im Haus zu urinieren. Wenn ein Hund das Verhalten zeigt, im Haus herumzulaufen oder zu schnüffeln, könnte dies auf einen Harndrang hindeuten, und Sie müssen ihn so schnell wie möglich ins Freie bringen.
(2) Gemeinsame Bewertung und Coaching
Es ist wichtig, Hunde regelmäßig zu untersuchen und zu trainieren, um zu verhindern, dass sich ihre Gewohnheiten wiederholen. Sie können ein bis zwei Trainingsstunden pro Woche einplanen, um Ihren Hund zum Urinieren ins Freie zu bringen. Wiederholen Sie während des Trainings die früheren Anweisungen und Anleitungen, um das Erinnerungsvermögen des Hundes ständig zu stärken. Wenn ein Hund zum Beispiel Anzeichen von Urinieren zeigt, verwenden Sie Anweisungen wie "Pipi" und "Pipi hier", um ihn erneut auf die richtige Stelle zum Urinieren hinzuweisen. Wenn ein Hund beim Training gut abschneidet, muss seine Motivation durch rechtzeitige Belohnungen gesteigert werden.
(3) Bewahren Sie die Umweltstabilität
Hunde reagieren empfindlich auf Veränderungen in ihrer Umgebung, und um ihre Trainingsergebnisse zu festigen, müssen Sie eine gleichbleibende Wohnumgebung für Hunde so weit wie möglich beibehalten. Ändern Sie zum Beispiel nicht ständig den Ort, an den Sie Ihren Hund zum Urinieren bringen, und achten Sie darauf, einen festen und vertrauten Ort für Ihren Hund zu wählen. Wenn es aufgrund besonderer Umstände notwendig ist, die Lage zu ändern, müssen Sie den Hund im Vorfeld an die neue Umgebung gewöhnen und ihn mit der neuen Urinierstelle vertraut machen. Gleichzeitig müssen Sie die tägliche Routine des Hundes beibehalten, indem Sie ihn füttern, schlafen lassen und rechtzeitig zum Urinieren nach draußen bringen. Dies kann auch dazu beitragen, dass Hunde ihre Gewohnheiten in einer festen Umgebung besser festigen.
(4) Mit überraschenden Bedingungen fertig werden
Ungeachtet unserer Bemühungen, Hunde zum Urinieren im Freien zu erziehen, kann es manchmal zu überraschenden Situationen kommen. Zum Beispiel könnten Hunde aufgrund von Krankheit, Erschrecken oder anderen Ursachen in die Wohnung urinieren. In diesem Fall sollte der Halter dem Hund nicht die Schuld geben, sondern ruhig damit umgehen. Zunächst ist es wichtig, den Urin in der Wohnung vollständig zu säubern und die Gerüche zu beseitigen, was mit speziellen Reinigungsmitteln geschehen kann. Beobachten Sie dann den körperlichen Zustand des Hundes, um festzustellen, ob es Anzeichen für eine Krankheit gibt. Wenn sich der Hund unwohl fühlt, müssen Sie ihn rechtzeitig zum Tierarzt bringen. Gleichzeitig ist es wichtig, die Ursachen für überraschende Zustände zu untersuchen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, um ein erneutes Auftreten zu verhindern. Wenn ein Hund zum Beispiel aus Angst in die Wohnung uriniert, sollte man besonders vorsichtig sein, um den Hund zu schützen und zu verhindern, dass er sich früher oder später beim Ausgehen erschreckt.
5、 Bewältigung von Problemen
(1) Was sollte ich tun, wenn mein Hund nicht ins Freie uriniert?
Wenn ein Hund im Freien nicht uriniert, kann das daran liegen, dass er sich in der Umgebung nicht auskennt oder nervös ist. In diesem Fall können Sie mit dem Hund einige Zeit spazieren gehen, um ihn zu entspannen. Sie können auch versuchen, ihn mit einem Spielzeug, das er mag, abzulenken, und ihn, nachdem sich seine Gefühle stabilisiert haben, über die Urinierstelle informieren. Wenn der Hund dann immer noch nicht uriniert, können Sie überlegen, ob Sie ihn an einen ruhigeren und abgelegeneren Ort bringen. Außerdem kann es bei manchen Hunden aufgrund ihres früheren Verhaltens, in geschlossenen Räumen zu urinieren, eine Weile dauern, bis sie sich daran gewöhnen. Der Hundehalter muss einfühlsam sein, den Hund ständig anleiten und ihn niemals antreiben.
(2) Was soll ich tun, wenn mein Hund ständig an die falsche Stelle uriniert?
Wenn ein Hund an der falschen Stelle uriniert, muss er sofort gestoppt und an den richtigen Ort zum Urinieren gebracht werden. Sagen Sie in einem strengen Ton "Nein", um dem Hund klar zu machen, dass dies ein falsches Verhalten ist. Um den Urin von der falschen Stelle wegzuschrubben und den Geruch zu beseitigen, können Desinfektionsmittel oder Duftstoffe versprüht werden. Um Hunde daran zu hindern, erneut an die falsche Stelle zu urinieren, können Sie einige Gegenstände, die Hunde nicht mögen, an diese Stellen legen, z. B. Orangenschalen, Zitronenscheiben usw. Wenn ein Hund ständig an die gleiche falsche Stelle uriniert, können Sie überlegen, ob Sie nicht einige Hindernisse in diesem Bereich aufstellen, um ihn daran zu hindern, dorthin zu gehen.
(3) Was ist, wenn ein Hund im Laufe des Trainings die Neugier verliert?
Wenn ein Hund im Laufe des Trainings die Neugier verliert, könnte das daran liegen, dass die Trainingsmethode zu eintönig ist oder die Belohnungen nicht verlockend genug sind. In diesem Fall können Sie versuchen, die Trainingsmethode so zu verändern, dass sie mehr Spaß macht. So könnte man beispielsweise kleine Videospiele wie das Werfen und Fangen eines Balls in das Training einbauen, damit der Hund lernt, wie er urinieren kann. Gleichzeitig ist es wichtig, die Belohnungsgegenstände zeitlich gut zu steuern und einige Snacks oder Spielzeuge auszuwählen, die Hunde gerne mögen. Es ist auch möglich, Familienmitglieder oder Freunde einzuladen, an dem Training teilzunehmen, damit der Hund zusätzliche Aufmerksamkeit und Ermutigung erfährt.
(4) Was sollte ich tun, wenn die Krankheit oder das Unwohlsein meines Hundes das Training des Urinierens beeinträchtigt?
Wenn ein Hund sich unwohl fühlt, kann sich das auf den Verlauf des Miktions-Trainings auswirken. In diesem Fall sollte der Halter zunächst den Gesundheitszustand des Hundes feststellen und ihn rechtzeitig zum Tierarzt bringen. Während einer Erkrankung des Hundes kann das Harntraining pausiert werden, bis sich der Körper des Hundes erholt hat, bevor es wieder aufgenommen wird. Gleichzeitig müssen Sie den Hunden eine gemütliche Umgebung und ausreichende Entspannung bieten, damit sie sich so schnell wie möglich erholen können. Nachdem sich der Körper des Hundes erholt hat, kann er mit leichtem Training beginnen und regelmäßig zum regulären Training zurückkehren.