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Wie man einen Waschbärenhund trainiert - Der ultimative Leitfaden

Wie man einen Waschbärenhund trainiert

I. Frühe Sozialisation:

Eine solide Grundlage schaffen Für die Ausbildung eines Waschbärenhundes ist die frühe Sozialisierung ein entscheidender Schritt in die richtige Richtung. Am besten fängt man damit an, wenn der Welpe noch jung ist. Welpen sind wie ein unbeschriebenes Blatt. Wenn sie in dieser Phase mit verschiedenen Menschen, Tieren, Umgebungen und Geräuschen in Berührung kommen, kann dies ihr Selbstvertrauen und ihre Anpassungsfähigkeit erheblich steigern. Dies kann auch die Wahrscheinlichkeit von Angst, Unruhe und anderen Problemen in der späteren Entwicklung verringern.

1. Der Park ist zum Beispiel ein hervorragender sozialer Treffpunkt. Es gibt einen offenen Raum, in dem Welpen viele Hunde unterschiedlicher Rassen und Persönlichkeiten treffen können. Sie können sich gegenseitig beschnuppern, jagen und spielen und lernen, die Kommunikationsformen unter ihresgleichen zu verstehen. Sie können zum Beispiel das Geschlecht, das Alter und andere Informationen erfahren, indem sie sich gegenseitig am Gesäß, an den Ohren und an anderen Stellen beschnuppern, was ein übliches Sozialverhalten bei Hunden ist.

2. Tierhandlungen sind ebenfalls eine gute Wahl. Wenn Sie die Welpen zum Baden oder zum Kauf von Haustierbedarf mitnehmen, können sie sowohl mit den Angestellten als auch mit anderen Haustieren und ihren Besitzern, die in den Laden kommen, in Kontakt kommen und verschiedene interaktive Atmosphären erleben.

3. Darüber hinaus können Welpen auch zu einigen haustierfreundlichen Aktivitäten mitgenommen werden, z. B. zu Haustierfesten, Tierausstellungen usw. Dort können die Welpen mehr Menschen und Haustiere kennenlernen und ihre sozialen Kontakte erweitern. Bei den Interaktionsmethoden können wir die Welpen ermutigen, die Initiative zu ergreifen und mit anderen Hunden oder Menschen Kontakt aufzunehmen.

Wenn sie sich freundlich und großzügig verhalten, loben Sie sie rechtzeitig, streicheln Sie ihren Kopf oder geben Sie ihnen kleine Snacks als Belohnung, damit sie wissen, dass solche sozialen Verhaltensweisen anerkannt und gefördert werden.

Achten Sie dabei auch auf die Gefühle der Welpen. Wenn sie Angst oder Nervosität zeigen, sollten Sie sie nicht zwingen. Trösten Sie sie stattdessen geduldig und begleiten Sie sie bei der langsamen Anpassung. Kurz gesagt: Wenn Sie bei der frühen Sozialisierung gute Arbeit leisten, können Sie eine solide und gute Grundlage für die spätere Ausbildung von Waschbärhunden schaffen.

II. Grundlegende Führungsausbildung: Das Fundament der Ausbildung

1. Beginnen Sie mit geeigneten Kommandos Bei der Ausbildung eines Waschbärenhundes ist das Training der Grundkommandos ein wichtiger Eckpfeiler für den Aufbau des gesamten Trainingssystems. Wenn Sie mit einfachen Kommandos beginnen, kann das Training doppelt so effektiv sein. Einfache Kommandos wie "Sitz", "Platz" und "Komm" sind ein guter Anfang. Wenn Sie z. B. mit dem Futter in der Hand vor dem Hund stehen, sagen Sie deutlich und sanft das Kommando "Sitz", und gleichzeitig können Sie ihm sanft auf den Rücken drücken, um ihn zum Hinsetzen zu bewegen.

Sobald sich der Hund erfolgreich hinsetzt, geben Sie ihm sofort seine kleinen Lieblingssnacks, ein enthusiastisches Lob oder ein kleines Spielzeug, das er mag, als Belohnung. Das Kommando "Hinlegen" ist ähnlich. Helfen Sie dem Hund mit Ihrer Hand, sich langsam hinzulegen, während Sie das Kommando geben.

Geben Sie eine Belohnung, wenn er das Kommando korrekt ausführt. Das Kommando "Komm" kann verwendet werden, um den Hund aus einer bestimmten Entfernung zu rufen. Loben und belohnen Sie ihn, wenn er auf Sie zuläuft. Diese einfachen Kommandos sind für Waschbärhunde relativ leicht zu erlernen, so dass sie die Regeln des Trainings schnell verstehen und die Grundlage für spätere komplexere Trainingsinhalte schaffen.

2. Positive Verstärkung ist der Schlüssel Positive Verstärkung spielt eine Schlüsselrolle im Trainingsprozess von Waschbärhunden. Immer wenn der Hund die von uns gegebenen Befehle korrekt ausführt, müssen wir ihn sofort belohnen. Das kann sein Lieblingsfutter sein, ein Lob (Hunde spüren die Anerkennung am Tonfall des Besitzers) oder ein lustiges Spielzeug.

Durch diese rechtzeitige positive Verstärkung erkennen die Hunde, dass das Befolgen der Befehle ihres Besitzers eine angenehme Sache ist, die ihnen Vorteile bringt, was ihren Enthusiasmus steigert, weitere Befehle zu lernen und an weiteren Trainingsinhalten teilzunehmen, was den gesamten Trainingsprozess reibungsloser und effizienter macht.

3. Schaffen Sie eine gute Trainingsumgebung Die Ausbildung eines Waschbärenhundes erfordert die Schaffung einer guten Trainingsumgebung, die einen erheblichen Einfluss auf den Trainingseffekt hat.

Wählen Sie zunächst einen ruhigen und ablenkungsfreien Ort für die Durchführung des Trainings, z. B. einen relativ ruhigen Raum zu Hause oder eine Ecke mit wenigen Menschen. So kann der Hund seine Aufmerksamkeit auf den Besitzer und die Kommandos richten und wird nicht durch äußere Faktoren abgelenkt.

Außerdem sollte die Dauer der einzelnen Trainingseinheiten angemessen kontrolliert werden und nicht zu lang sein. Denn Waschbärhunde können wie Menschen leicht müde und gelangweilt werden, wenn sie lange Zeit in einem Lernzustand sind, was zu ihrem Widerstand gegen das Training führt. Es wird empfohlen, jede Trainingseinheit auf etwa 10 bis 15 Minuten zu begrenzen und sie entsprechend dem Zustand und der Akzeptanz des Hundes anzupassen, um sicherzustellen, dass der Hund bei jeder Trainingseinheit begeistert und konzentriert bleibt.

4. Lustige Spiele zum Trainieren des Geruchssinns Waschbärenhunde haben einen ausgeprägten Geruchssinn. Wir können diese starke Fähigkeit durch einige lustige Spiele trainieren. Spielen Sie zum Beispiel Spiele wie das Verstecken von kleinen Snacks oder Spielzeug.

Wählen Sie zu Beginn kleine Snacks, die der Hund besonders gerne frisst, oder Gummibälle, Puppen usw., mit denen er normalerweise gerne spielt, als Requisiten aus. Verstecken Sie die Snacks oder Spielzeuge in einem relativ kleinen und vertrauten Raum, z. B. im Wohnzimmer, an relativ leicht auffindbaren Stellen vor dem Hund, z. B. unter den Sofakissen, neben den Beinen des Couchtisches usw., und lassen Sie den Hund sie dann über den Geruch finden.

Wenn der Hund sie gefunden hat, loben Sie ihn sofort, streicheln Sie seinen Kopf und geben Sie ihm dann die versteckten Leckerlis als Belohnung, damit der Hund versteht, dass das Auffinden von Dingen durch seinen eigenen Geruchssinn eine Belohnung bringt.

Wenn der Hund mit dieser Spielweise vertraut ist, kann der Schwierigkeitsgrad schrittweise erhöht werden. Sie können die Snacks oder Spielzeuge an versteckteren Stellen verstecken, z. B. hinter Schränken, hinter Vorhängen usw. Gleichzeitig kann man auch die Entfernung allmählich vergrößern, indem man Dinge von einem Ende des Wohnzimmers zum anderen versteckt, so dass der Hund sich mehr bewegen und schnüffeln muss, um sie zu finden.

Wenn sich die Fähigkeiten des Hundes weiter verbessern, kann die Suche auch auf den Außenbereich ausgeweitet werden, z. B. durch das Verstecken von Gegenständen in Ihrem eigenen kleinen Garten oder sogar im Gras, hinter Blumentöpfen usw., wodurch die Geruchsgrenzen des Hundes ständig herausgefordert werden.

III. Tracking-Ausbildung:

Einsatz von Requisiten zur Verbesserung der Fährtenarbeit Waschbärenhunde verfügen über hervorragende Fährtenfähigkeiten. Wir können einige Requisiten verwenden, um ihr Fährtentraining zu beginnen.

Bereiten Sie zunächst einige Stoffstreifen oder Gegenstände mit bestimmten Düften vorDie Hunde sollten nicht mit Gegenständen in Berührung kommen, die mit dem Geruch der Beute oder dem einzigartigen Duft des Besitzers gefärbt sind. Wählen Sie zu Beginn des Trainings eine relativ einfache Umgebung, z. B. im eigenen Garten. Legen Sie die Stoffstreifen in relativ geringem Abstand, etwa 5 bis 10 Meter, in gerader Linie aus, und lassen Sie den Hund sie verfolgen.

Wenn Sie den Waschbärhund zum Ausgangspunkt der Fährte bringen, geben Sie ein einfaches und klares Fährtenkommando wie "Fährte", und gleichzeitig können Sie mit dem Finger in die Richtung der Fährte zeigen, um ihn zum Schnüffeln und zum Anlegen der Fährte anzuleiten.

Sobald er das Zielobjekt entlang der Spur gefunden hat, geben Sie ihm sofort eine Belohnung. Die Belohnung kann aus kleinen Lieblingssnacks, enthusiastischem Lob oder Streicheln des Kopfes bestehen, damit der Hund versteht, dass ein solches Suchverhalten richtig ist und ihm Vorteile bringt.

Wenn sich der Hund allmählich mit diesem Fährtenmodus vertraut gemacht hat, können wir den Schwierigkeitsgrad und die Komplexität langsam erhöhen. Vergrößern Sie beispielsweise die Entfernung der Fährte auf 20 Meter, 30 Meter oder noch weiter, oder wechseln Sie die Umgebung zu komplexeren Orten wie Wäldern am Stadtrand und Feldern (wo verschiedene andere Gerüche stören), um die Fähigkeit des Waschbärhundes, seinen Geruchssinn zur Unterscheidung der Zielfährte und zur genauen Verfolgung einzusetzen, weiter zu trainieren, so dass er seine Fährtenfähigkeiten kontinuierlich verbessern und seine Eigenschaften als Waschbärhund besser ausspielen kann.

IV. Körperliches Training:

Verschiedene Übungen zur Gewährleistung einer ausreichenden körperlichen Stärke Waschbärhunde benötigen für die Jagd oder andere Aktivitäten genügend körperliche Stärke und Ausdauer, daher ist körperliches Training sehr wichtig. Übungen wie Spazierengehen, Laufen und Schwimmen können ihnen helfen, eine ausreichende körperliche Kraft zu erhalten.

1. Gehen ist eine relativ einfache und entspannende Form der Bewegung. Sie können jeden Tag eine feste Zeit vereinbaren, um mit dem Waschbärenhund spazieren zu gehen. Lassen Sie ihn die Gerüche der Umgebung riechen, während er seinen Körper bewegt. Das trainiert nicht nur ihren Körper, sondern befriedigt auch ihren Erkundungsdrang.

2. Laufen kann ihre körperliche Fitness weiter verbessernDie Intensität und die Distanz sollten jedoch dem Alter und der körperlichen Verfassung des Hundes angemessen sein. Wenn es sich um einen Welpen handelt, ist es nicht ratsam, zu schnell oder zu lange zu laufen. Ist der Hund erwachsen und bei guter Gesundheit, können Dauer und Geschwindigkeit des Laufens angemessen erhöht werden. Auf offenen und sicheren Straßen in den Vorstädten ist das freie Laufenlassen des Hundes (vorausgesetzt, der Hund beherrscht Kommandos wie den Rückruf gut und die Umgebung erlaubt es) eine sehr gute Art der Bewegung.

3. Schwimmen ist auch ein toller Sport für Waschbärenhunde. Viele Hunde sind von Natur aus sehr an Wasser interessiert. Wenn Sie sie zum ersten Mal zum Schwimmen mitnehmen, wählen Sie Gewässer mit sanfter Strömung, sauberer und hygienischer Wasserqualität und relativ geringer Wassertiefe, wie z. B. einige spezielle Schwimmbäder für Haustiere oder flache Bäche in den Vorstädten.

Lassen Sie die Hunde sich zunächst langsam an das Wasser gewöhnen. Der Besitzer kann mit ihnen im flachen Wasser spazieren gehen und ihnen ihr Lieblingsspielzeug oder kleine Snacks in die Hand drücken, damit sie das Wasser erkunden können. Wenn die Hunde mit dem Wasser vertraut sind, können sie allmählich zu tieferen Stellen schwimmen.

Unabhängig davon, um welche Art von Übung es sich handelt, ist es notwendig, sie in einem angemessenen Rahmen zu halten, um eine Überanstrengung oder Verletzung der Waschbärenhunde zu vermeiden, so dass sie immer reichlich körperliche Kraft behalten und besser an den nachfolgenden Trainings und verschiedenen Aktivitäten teilnehmen können.

V. Vorkehrungen für die Ausbildung:

Seien Sie geduldig und konsequent Bei der Ausbildung von Waschbärenhunden ist Geduld und Konsequenz eine sehr wichtige Vorsichtsmaßnahme. Sie sollten wissen, dass die Ausbildung nicht von heute auf morgen abgeschlossen werden kann. Es ist ein langfristiger Prozess. Wenn Sie dem Hund zum Beispiel das Kommando "Sitz" beibringen, muss er es möglicherweise viele Male wiederholen, bevor er es beherrscht. Das ist eine ganz normale Situation. Wir leiten ihn an, das Kommando immer wieder zu wiederholen, und nach und nach wird er es beherrschen.

Außerdem sollten alle Familienmitglieder bei der Erziehung konsequent sein. Das bedeutet, dass alle die gleichen Kommandos und Trainingsmethoden verwenden sollten. Es kann nicht sein, dass eine Person den Hund zum Sitzen auffordert, wenn er "Sitz" hört, während eine andere Person andere Worte oder Methoden verwendet, um ihn zum Sitzen aufzufordern. Andernfalls wird der Hund sehr verwirrt sein und nicht wissen, wessen Befehle er befolgen soll. Dies ist ein Leitfaden für die Ausbildung von Waschbärenhunden. Ich hoffe, er ist hilfreich für Sie.

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