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In welchem Alter sollte man mit dem Schutzhundetraining beginnen?

In welchem Alter sollte man mit dem Schutzhundetraining beginnen?

I、 Einführung in die Schutzhundeausbildung

Als einer der treuesten Begleiter des Menschen ist die Schutzfunktion des Hundes für seine Besitzer und Familien von entscheidender Bedeutung. Ein Schutzhundetraining kann nicht nur das Selbstvertrauen und das Sicherheitsgefühl des Hundes stärken, sondern auch in kritischen Momenten eine wichtige Rolle spielen. Entscheidend für die Wirksamkeit des Trainings ist jedoch die Wahl des richtigen Zeitpunkts. In welchem Alter ist es also am besten, mit dem Schutzhundetraining zu beginnen? In diesem Artikel wird diese Frage eingehend erörtert.

Die Bedeutung des Schutzes von Hunden spiegelt sich in mehreren Aspekten wider.


Erstens ist der Schutz einer der Instinkte von Hunden.
In der freien Wildbahn sichern Hunde ihr Überleben, indem sie sich selbst und ihre Gruppe schützen. Dieser Instinkt besteht auch in der häuslichen Umgebung, wo Hunde ihre Besitzer und ihre Familie beschützen.

Zweitens, Schutztraining kann das Vertrauen des Hundes stärken. Durch das Training haben die Hunde gelernt, mit verschiedenen Situationen umzugehen und so den Herausforderungen des Lebens mit mehr Selbstvertrauen zu begegnen.

Schließlich kann ein Schutztraining auch die Sicherheit von Hunden verbessern. Ausgebildete Hunde können sich selbst und ihre Besitzer besser schützen, so dass es weniger Unfälle gibt.

Was also ist Hundeschutztraining? Hundeschutztraining ist eine spezielle Trainingsmethode für Hunde, die darauf abzielt, deren Schutzfähigkeiten zu verbessern. Diese Art von Training umfasst in der Regel mehrere Aspekte wie Gehorsamkeitstraining, Angriffstraining, Verteidigungstraining usw. Gehorsamkeitstraining ist die Grundlage, durch die Hunde lernen, den Befehlen ihrer Besitzer zu gehorchen, z. B. sich hinzusetzen, hinzulegen, zu warten usw. Beim Angriffstraining lernen die Hunde, Menschen oder Tiere anzugreifen, die ihre Besitzer und Familien bedrohen. Beim Verteidigungstraining lernen die Hunde, sich und ihre Besitzer vor Angriffen zu schützen.

Die Bedeutung des Hundeschutztrainings liegt auf der Hand. Im wirklichen Leben können Hunde verschiedenen Gefahren ausgesetzt sein, z. B. Angriffen von Fremden und Tieren. Durch ein Schutztraining können Hunde besser mit diesen Gefahren umgehen und sich selbst und ihre Besitzer schützen. Darüber hinaus kann das Schutztraining das Vertrauen und die Bindung zwischen Hunden und ihren Besitzern stärken. Während des Trainings können Interaktion und Kommunikation zwischen Besitzer und Hund das gegenseitige Verständnis vertiefen und das gegenseitige Vertrauen stärken.

Bei der Ausbildung von Schutzhunden müssen jedoch auch einige Punkte beachtet werden.

Erstens sollte die Ausbildung zum richtigen Zeitpunkt durchgeführt werden. Wenn der Zeitpunkt des Trainings nicht angemessen ist, kann dies negative Auswirkungen auf die physische und psychische Gesundheit des Hundes haben.

Zweitens sollte die Ausbildung von professionellen Ausbildern durchgeführt werden. Professionelle Trainer können individuelle Trainingspläne entwickeln, die auf die Eigenschaften und Bedürfnisse der Hunde abgestimmt sind und die Effektivität und Sicherheit des Trainings gewährleisten.

Schließlich sollte sich die Ausbildung auf Methoden und Techniken konzentrieren. Bei der Ausbildung sollten wissenschaftliche und vernünftige Methoden und Techniken angewandt werden, um den Einsatz unangemessener Mittel wie Gewalt und Bestrafung zu vermeiden.

Die Wahl des richtigen Trainingszeitpunkts, die Anwendung wissenschaftlicher und vernünftiger Methoden und Techniken sowie die Ausbildung durch professionelle Trainer können Hunden helfen, ihre Schutzfähigkeiten besser zu beherrschen, und gleichzeitig die Sicherheit und Wirksamkeit des Trainings gewährleisten. Als Nächstes werden wir uns mit dem geeigneten Alter für den Beginn des Schutzhundetrainings befassen.

II、 in welchem Alter man mit der Schutzhundeausbildung beginnen sollte - Merkmale von Hunden in verschiedenen Altersgruppen

(1) Welpenzeit

Hundewelpen sind sehr neugierig und lernfähig, aber sie sind auch relativ zerbrechlich und brauchen besondere Pflege und Führung.
Welpen durchlaufen von der Geburt bis zum Erwachsensein eine entscheidende Wachstumsphase. In den ersten fünf Tagen nach der Geburt können Welpen weder sehen noch hören, und diese Phase wird hauptsächlich von ihren Müttern bewältigt. Nach einem Monat verbessern sich allmählich einige grundlegende Funktionen des Hundes, aber in den ersten zwei Monaten sollte die Muttermilch die Hauptnahrungsquelle sein, da sie die beste Nahrungsergänzung für Welpen ist. In der Regel werden die Menschen ihre Hunde nach etwa zwei Monaten mit nach Hause nehmen. Hunde in diesem Stadium sind sehr niedlich, aber sie können auch anfangen, einige persönlichkeitsbezogene Verhaltensweisen zu zeigen. Extrovertierte Hunde rennen beispielsweise herum, folgen dem Hintern ihrer Besitzer oder beißen in Möbel. Introvertierte Hunde können häufig bellen, wenn sie zum ersten Mal in einem neuen Zuhause ankommen, weil sie sich einsam fühlen und mit der neuen Umgebung nicht vertraut sind.
Außerdem haben Hunde im Welpenalter einen empfindlichen Körper und sind anfällig für die Infektion mit dem Parvovirus, das hoch ansteckend ist. Nach dem Kauf eines Hundes muss der Hundeschaufler ihn also zur Untersuchung ins Krankenhaus bringen und eventuelle Krankheiten sofort behandeln lassen. Gleichzeitig kann es bei einigen introvertierten Hunden zu leichten Depressionen kommen, und der Hundehalter muss geduldig geführt werden.
Was das tägliche Leben betrifft, so sollte der Hundehalter grundlegende Dinge des täglichen Bedarfs und Lebensmittel wie Schafsmilchpulver, Käfige, Urinauflagen, Toiletten und für Welpen geeignetes Hundefutter vorbereiten. Schafsmilchpulver ist ein hervorragendes Nahrungsergänzungsmittel und sollte nicht an Welpen verfüttert werden, um deren Körper nicht zu schädigen. Wenn Welpen jung sind, sollten sie nicht regelmäßig auf die Toilette gehen. Der Hundehalter sollte geistig darauf vorbereitet sein und kann Schafsmilchpulver verwenden, um das Hundefutter einzuweichen, damit der Hund es leichter fressen kann. Nachdem sich der Hund an die neue Umgebung gewöhnt hat, kann er trainieren, an einem bestimmten Ort auf die Toilette zu gehen.


(2)Wachstumsperiode


Der heranwachsende Hund festigt allmählich seinen Körper und stabilisiert seine Persönlichkeit, was eine wichtige Phase für das Schutztraining darstellt.
Während dieser Zeit erleben Hunde ein schnelles körperliches und geistiges Wachstum, was zu einem erhöhten Bedarf an Kalorien und Nährstoffen führt. Tierhalter sollten das geeignete Hundefutter auf der Grundlage der Körpergröße und des Verdauungssystems ihres Hundes auswählen und auch die Zeit und Intensität der Bewegung entsprechend der Rasse und Körpergröße ihres Hundes festlegen. Große Hunde können sich zum Beispiel mehr bewegen, während kleine Hunde eher im Haus spielen sollten. Gleichzeitig haben sich die Knochen des Hundes in dieser Zeit noch nicht vollständig entwickelt, und die Bewegung sollte sich hauptsächlich auf Spaziergänge konzentrieren, um Hüftgelenksprobleme durch intensive Bewegung zu vermeiden.
Die Wachstumsphase ist auch eine Zeit, in der sich die Persönlichkeit des Hundes allmählich stabilisiert. Wenn ein Hund in dieser Phase rebellisches und widerspenstiges Verhalten zeigt, muss der Tierhalter ihn geduldig führen und erziehen. Bei Hunden ohne Kinderwunsch kann eine Sterilisation in Betracht gezogen werden, wenn ihre Organe ausgereift sind. Wenn es sich um einen Rüden handelt, kann er schadenfroh sein, und es sollte darauf geachtet werden, dass er anderen Hündinnen keinen Schaden zufügt; wenn es sich um eine Hündin handelt, ist es auch wichtig zu vermeiden, dass sie von unverantwortlichen Rüden schikaniert wird.


(3) Zeitraum für Erwachsene


Erwachsene Hunde haben bereits bestimmte Lebenserfahrungen und Verhaltensgewohnheiten, und ihre Akzeptanz des Schutztrainings kann je nach den individuellen Unterschieden variieren.
Erwachsene Hunde haben ihren Körper bereits geformt und sind in ihrer Persönlichkeit reifer und stabiler geworden. In dieser Zeit verstehen die Hunde Regeln, sind nicht bösartig und verstehen ihre Besitzer, so dass diese Zeit für ihre Besitzer am sorgenfreiesten ist. Tierhalter können nach Herzenslust mit ihren Hunden spielen und Spaß haben, und ihre Hunde können ihre Befehle sofort befolgen. Nachdem der Hund das Kommando ausgeführt hat, können kleine Snacks das Verständnis des Hundes verbessern.
Aber auch erwachsene Hunde sind nicht völlig unproblematisch. Obwohl ihre körperlichen Funktionen relativ stabil sind, ist es dennoch notwendig, auf eine gesunde Lebensweise zu achten und Krankheiten zu vermeiden, die durch übermäßiges Übergewicht verursacht werden. Wenn ein Hund ein schlechtes Verhalten zeigt, muss der Tierhalter dieses rechtzeitig korrigieren, um sicherzustellen, dass der Hund stets gute Verhaltensgewohnheiten beibehält.

III、 Überlegungen zum optimalen Ausbildungsalter

(1)Physische Entwicklung

Die körperliche Entwicklung von Hunden kann einen erheblichen Einfluss auf die Wirksamkeit und Sicherheit des Trainings haben. Während des Wachstumsprozesses von Hunden variieren die körperlichen Entwicklungsmerkmale in verschiedenen Stadien. Im Welpenalter beispielsweise sind die Knochen des Hundes noch nicht vollständig entwickelt, und ein hochintensives Training zu diesem Zeitpunkt kann die Knochen schädigen. Generell haben Welpen einen zerbrechlichen Körper und lassen sich leicht von äußeren Faktoren beeinflussen. In dieser Phase sollte übermäßiges Training vermieden werden, um negative Auswirkungen auf den Körper des Hundes zu vermeiden.
Wenn der Hund allmählich wächst und in die Wachstumsphase eintritt, wird sein Körper allmählich kräftiger. Da sich die Knochen des Hundes in dieser Zeit noch entwickeln, sollte das Gehen die Hauptübung sein, um Hüftgelenksprobleme zu vermeiden, die durch intensive Bewegung verursacht werden. Erst wenn der Körper des Hundes ein gewisses Niveau erreicht hat und über genügend Kraft und Ausdauer verfügt, kann die Intensität des Trainings allmählich gesteigert werden.
Im Erwachsenenalter hat der Körper des Hundes bereits Form angenommen, und ein umfassendes Schutztraining kann zu diesem Zeitpunkt durchgeführt werden. Aber auch erwachsene Hunde müssen auf eine gesunde Lebensweise achten und Probleme wie übermäßiges Übergewicht vermeiden, die ihren Körper belasten und die Wirksamkeit des Trainings beeinträchtigen können.


(2)Psychologische Reife


Die psychologische Reife ist ebenfalls ein wichtiger Faktor bei der Bestimmung des optimalen Trainingsalters für Hunde. Hunde, die zu jung sind, verstehen möglicherweise den Sinn des Trainings nicht und haben Schwierigkeiten, mitzuarbeiten. In der Welpenphase sind Hunde sehr neugierig und lernfähig, aber ihre Psyche ist noch nicht reif genug. Es kann sein, dass sie nicht in der Lage sind, effektiv zu trainieren, weil ihnen die Konzentration oder das Verständnis für den Trainingsinhalt fehlt.
Während der Hund wächst, reift seine Psyche allmählich. Während der Wachstumsphase beginnt sich die Persönlichkeit des Hundes zu stabilisieren und sein Verständnis für die Umgebung zu vertiefen. Diese Phase ist ein wichtiger Zeitraum für das Schutztraining. Sie sind in der Lage, die Anweisungen ihres Herrchens oder Frauchens besser zu verstehen und haben eine gewisse Motivation für das Training.
Es kann jedoch schwierig sein, als erwachsener Hund wieder mit dem Training zu beginnen. Ausgewachsene Hunde haben bereits bestimmte Lebenserfahrungen und Verhaltensgewohnheiten und sind möglicherweise resistent gegen neues Training. Das heißt aber nicht, dass erwachsene Hunde nicht trainiert werden können, es erfordert nur mehr Geduld und Training von ihren Besitzern.

(3)Vielfältige Unterschiede


Verschiedene Hunderassen haben unterschiedliche Persönlichkeiten und Verhaltensmerkmale, so dass das optimale Trainingsalter ebenfalls variieren kann.
Einige Hunderassen sind von Natur aus lebhaft und aktiv, wie z. B. Border Collies und Golden Retriever. Diese Hunde sind im Welpenalter sehr lernfähig und neugierig, so dass mit der Grundausbildung schon früher begonnen werden kann. Aber auch bei diesen Rassen muss die körperliche Entwicklung berücksichtigt und Übertraining vermieden werden.
Andere Hunderassen wie Chihuahuas, Afghanische Windhunde usw. sind eher schüchtern oder unabhängig. Bei diesen Hunderassen kann es notwendig sein, mit dem Training zu beginnen, wenn sie psychologisch reifer sind, um sicherzustellen, dass sie sich besser an den Trainingsprozess anpassen können.
Darüber hinaus haben die verschiedenen Hunderassen auch unterschiedliche Geschwindigkeiten in der körperlichen Entwicklung. Große Hunde wachsen in der Regel schneller, aber ihre Skelettentwicklung ist relativ spät, so dass ein intensives Training erforderlich ist, nachdem ihr Körper gereift ist. Kleine Hunde können möglicherweise schon früh mit einem einfachen Training beginnen.
Kurz gesagt, bei der Wahl des optimalen Trainingsalters für Hunde müssen Faktoren wie körperliche Entwicklung, psychische Reife und Rassenunterschiede umfassend berücksichtigt werden. Nur durch die Entwicklung eines individuellen Trainingsplans, der auf die spezifische Situation des Hundes abgestimmt ist, können bessere Trainingsergebnisse erzielt werden.


IV、 Die Nachteile eines zu frühen oder zu späten Ausbildungsbeginns

(1) Frühzeitige Ausbildung


Wird mit dem Schutztraining begonnen, wenn die Hunde zu jung sind, kann dies negative Auswirkungen auf ihre physische und psychische Gesundheit haben und sogar zum Scheitern des Trainings führen.
Hundewelpen sind sehr neugierig und lernfähig, aber sie sind auch relativ zerbrechlich und brauchen besondere Pflege und Anleitung. Zu diesem Zeitpunkt kann ein schützendes Training notwendig sein, da der Körper des Hundes einer hohen Trainingsintensität nicht standhalten kann und anfällig für Verletzungen ist. So sind beispielsweise die Knochen eines Welpen noch nicht voll entwickelt, und übermäßiges Training kann zu Knochenschäden führen. Gleichzeitig ist die Psyche von Welpen noch nicht ausgereift, so dass sie den Zweck des Trainings möglicherweise nicht verstehen, was es ihnen erschwert, beim Training zu kooperieren. Es kann sein, dass sie nicht in der Lage sind, effektiv zu trainieren, weil ihnen die Konzentration oder das Verständnis für den Trainingsinhalt fehlt. Darüber hinaus kann frühes Training bei Welpen übermäßigen Stress verursachen, der sich auf ihre psychische Gesundheit auswirkt und bei manchen introvertierten Hunden sogar zu leichten Depressionen führen kann.


(2) Ausbildung zu spät


Wenn man zu spät mit dem Training beginnt, kann es schwierig werden, schlechte Angewohnheiten, die Hunde bereits entwickelt haben, zu korrigieren, was das Training noch schwieriger macht.
Ausgewachsene Hunde haben bereits bestimmte Lebenserfahrungen und Verhaltensgewohnheiten und sind möglicherweise resistent gegen neues Training. Wenn ein Hund während seines Wachstums nicht trainiert wurde, kann er schlechte Angewohnheiten entwickeln, wie z. B. überall hin zu urinieren und übermäßig zu bellen. Diese schlechten Angewohnheiten können im Erwachsenenalter schwerer zu korrigieren sein und erfordern mehr Zeit und Mühe für das Training. Darüber hinaus haben erwachsene Hunde relativ stabile körperliche Funktionen, müssen aber dennoch auf eine gesunde Lebensweise und die Vermeidung von Krankheiten achten, die durch übermäßiges Übergewicht verursacht werden. Wenn ein Hund während des Trainings körperliche Beschwerden hat, kann dies den Fortschritt und die Wirksamkeit des Trainings beeinträchtigen. Außerdem ist die Lernfähigkeit erwachsener Hunde möglicherweise nicht so ausgeprägt wie die von Welpen, und es kann länger dauern, bis sie neue Trainingsinhalte beherrschen.


V、 Wie man feststellt, ob ein Hund für ein Schutztraining geeignet ist

Ob ein Hund für ein Schutztraining geeignet ist, kann unter verschiedenen Aspekten beurteilt werden. Hier sind einige spezifische Methoden:


(1) Beobachtung der Verhaltensleistung

1. die Tapferkeitsstufe:

Zeigt ein Hund Mut und Furchtlosigkeit gegenüber unbekannten Dingen oder leichten Geräuschen und weicht nicht so leicht zurück oder gerät in Panik, dann kann es sinnvoller sein, mit einem Schutztraining zu beginnen. Wenn zum Beispiel ein Fremder vorbeikommt, verstecken sich die Hunde nicht vor Angst, sondern bleiben wachsam und beobachten.

2. die Wachsamkeit:

Hunde mit höherer Wachsamkeit lassen sich in der Regel leichter an das Schutztraining anpassen. Sie reagieren sensibel auf Veränderungen in ihrer Umgebung, z. B. wenn sie ungewöhnliche Geräusche hören oder Fremde auf sich zukommen sehen, und können schnell reagieren. So spitzen Hunde beispielsweise ihre Ohren, starren in verdächtige Richtungen und sind jederzeit bereit, Alarm zu schlagen.

3. der Gehorsam:

Hunde, die einen guten Gehorsam bewiesen haben, eignen sich besser für ein Schutztraining. Wenn ein Hund die Grundkommandos seines Besitzers wie "Sitz", "Platz", "Warte" usw. befolgen kann, deutet dies darauf hin, dass er ein gewisses Maß an Disziplin besitzt und besser weiter ausgebildet werden kann.


(2). Körperliche Verfassung berücksichtigen

1. den Gesundheitszustand:

Hunde müssen sich in einem gesunden Zustand befinden, um mit dem Schutztraining beginnen zu können. Hunde, die frei von Krankheiten und körperlich stark sind, können die Intensität des Trainings besser aushalten. Vor dem Training sollte der Hund in einer Tierklinik einer umfassenden körperlichen Untersuchung unterzogen werden, um sicherzustellen, dass er keine gesundheitlichen Probleme hat. So wird beispielsweise überprüft, ob die Knochen und Gelenke des Hundes normal sind, ob Hautkrankheiten oder Magen-Darm-Erkrankungen vorliegen usw.

2. das Niveau der körperlichen Fitness:

Hunde mit einer gewissen körperlichen Fitness sind für das Schutztraining besser geeignet. Wenn ein Hund lebhaft und aktiv ist, gerne spielt und sich bewegt, deutet dies auf eine gute körperliche Leistungsfähigkeit hin. Sie können die Leistung von Hunden bei alltäglichen Aktivitäten beobachten, z. B. ihre Fähigkeit zu rennen und zu springen, sowie die Zeit, die sie mit Spielen verbringen. Bei Hunden mit guter körperlicher Fitness kann die Intensität und der Schwierigkeitsgrad des Trainings schrittweise gesteigert werden.


(3). Bewerten Sie die Reaktion auf die Anweisungen

1. die Fähigkeit, zu verstehen:

Hunde, die die Anweisungen ihres Besitzers schnell verstehen können, sind beim Schutztraining im Vorteil. Sie können die Verständnisfähigkeit eines Hundes testen, indem Sie einfache Kommandos wie "Komm her" und "Sitz" geben und die Reaktionszeit und Genauigkeit des Hundes beobachten. Wenn ein Hund schnell und richtig reagieren kann, deutet dies auf eine gute Auffassungsgabe des Hundes hin.

2. die Ausführungsgeschwindigkeit:

Neben dem Verständnis der Anweisungen ist auch die Geschwindigkeit, mit der die Hunde die Anweisungen ausführen, wichtig. Beim Schutztraining müssen Hunde schnell reagieren können. Sie können beobachten, ob die Geschwindigkeit, mit der der Hund die Anweisungen ausführt, durch mehrmaliges Wiederholen allmählich zunimmt. Wenn ein Hund Befehle schnell ausführen kann, deutet dies auf eine gute Anpassungsfähigkeit an das Training hin.


Um festzustellen, ob ein Hund für ein Schutztraining geeignet ist, müssen sein Verhalten, seine körperliche Verfassung und seine Reaktion auf Kommandos umfassend berücksichtigt werden. Nur wenn die Hunde bestimmte Voraussetzungen erfüllen, kann mit dem Schutztraining begonnen werden, um die Wirksamkeit des Trainings und die Sicherheit der Hunde zu gewährleisten.


VI、 Schlussfolgerung

Die Schutzausbildung von Hunden ist ein komplexer und kritischer Prozess, der die umfassende Berücksichtigung mehrerer Faktoren erfordert. Hunde unterschiedlichen Alters haben unterschiedliche Eigenschaften, und Unterschiede in der körperlichen Entwicklung, der psychischen Reife und der Rasse können die Wirksamkeit und Sicherheit des Trainings beeinflussen.
In der Welpenphase sind Hunde sehr neugierig und lernfähig, aber ihr Körper ist relativ zerbrechlich und bedarf besonderer Pflege und Anleitung. Diese Phase ist nicht für ein intensives Schutztraining geeignet, um negative Auswirkungen auf die physische und psychische Gesundheit des Hundes zu vermeiden.
Der heranwachsende Hund festigt allmählich seinen Körper und stabilisiert seine Persönlichkeit, was eine wichtige Phase für das Schutztraining darstellt. Zu diesem Zeitpunkt kann das grundlegende Schutztraining je nach Rasse und körperlicher Verfassung des Hundes schrittweise durchgeführt werden.
Erwachsene Hunde haben bereits bestimmte Lebenserfahrungen und Verhaltensgewohnheiten, und ihre Akzeptanz des Schutztrainings kann je nach den individuellen Unterschieden variieren. Solange der Besitzer jedoch geduldig ist und wissenschaftliche und vernünftige Methoden anwendet, können auch erwachsene Hunde ein wirksames Schutztraining erhalten.
Kurzum, die Wahl des richtigen Alters für den Beginn der Schutzhundeausbildung ist entscheidend. Nur durch eine wissenschaftliche Ausbildung zum richtigen Zeitpunkt können Hunde zu treuen und zuverlässigen Schutzbegleitern werden, die mehr Sicherheit und Wärme in unser Leben bringen.

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